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4. März 201223:16

Kreismitgliederversammlung

4. März 2012

Neuwahl des Kreisvorstandes

Die Kreismitgliederversammlung (KMV) des Region Ingolstadt der Partei DIE LINKE tagte am 3. März 2012 in Oberhaunstadt, um turnusgemäß Vorstandswahlen abzuhalten. Der geschäftsführende Vorstand wurde wieder gewählt, bei den Beisitzern gab es eine Änderung.

Die Versammlung startete mit der überraschenden Ankündigung vierer GenossInnen aus dem Ortsverband Pfaffenhofen, zum Ende des Monats aus der Partei auszutreten. Diese verließen die Versammlung auch während der Konstituierung. Die Anwesenden GenossInnen zeigten sich zuversichtlich, diesen personellen Verlust für einen Neuanfang nutzen zu können, um neue politische Akzente im Landkreis Pfaffenhofen setzen zu können. Die anwesenden GenossInnen aus anderen Kreisverbänden versprachen Unterstützung.

Da diese Änderung in den Augen der KMV keine Zäsur für den Kreisverband darstellt, konnte bald zur ursprünglichen Tagesordnung übergegangen werden: Die Kreissprecherin stellte unterstützt durch Bilder von Aktionen Höhepunkte der letzten zwei Jahre dar und erinnerte die Anwesenden an Erfolge, wie die Verhinderung des Ryder-Cup in einer wichtigen Kulturlandschaft bei Donau.

Nach der Entlastung des alten Vorstandes wurden der neue Vorstand gewählt, zu dem der Ingolstädter Stadtrat Jürgen Siebicke nicht mehr kandidierte:

  • Regina Pojda und Roland Keller als gleichberechtigte SprecherInnen
  • Martin Böck als Kreisschatzmeister
  • Eva Bulling-Schröter, Manfred Lindner, Roberto Paskowski, Monika Reith, Almuth Rönner

Der neue Vorstand zeigt sich zuversichtlich, die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: vorstandswahlen, kreismitgliederversammlung
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20. November 201120:07

Bundesparteitag

20. November 2011

Bericht aus Erfurt

Liebe Genossinnen und Genossen,

Fahnenam 23.Sept.2011 war es so weit! Nach 30 Stunden Beratung, Diskussionen von 1400 Anträgen und unzähligen Für- und Gegenreden, haben 520 Delegierte mit 504 Ja-Stimmen dem neuen Parteiprogramm der Linken zugestimmt. Nur 4 Delegierten stimmten dagegen und 12 Delegierte haben sich enthalten. Das war ein überwältigender Erfolg. die Freude war riesengroß und ich bin dankbar und stolz dabei gewesen zu sein. Aber es galt auch noch Satzungsänderungen abzustimmen, damit DieLinke eine ordentliche Partei werden konnte. Denn bis dahin war DieLinke ein Verein, was nicht alle wussten. Zum Schluss wurde die Mittagspause gestrichen, um noch die Anträge von Lisa zu beraten. Erschöpft aber glücklich über das Erreichte schloss der Parteitag am Sonntag um 16:30 Uhr. Beachtenswert daran ist, dass es gelungen ist so viele Richtungen, Meinungen und Überzeugungen zu einen und einen gemeinsamen Geist zu wecken.

Empfang inErfurtNun seid ihr an der Reihe liebe Genossinnen und Genossen! Jetzt liegt es an euch, ob das Programm uns für die nächsten Jahre ein Profil gibt und den Menschen außerhalb unserer Partei zeigt, mit uns müsst ihr rechnen! Beteiligt euch bei der Mitgliederbefragung und schickt so schnell als möglich eure Entscheidung ab.

Vielen Dank!

Hier ein paar Impressionen des Parteitages.

Der Empfang in Erfurt war beeindruckend. Das Messegelände war, wie schon von weitem zusehen, in Linker Hand.

WagenknechtDrinnen ein unermüdliches sich treffen, diskutieren und besprechen.
Überall Presse; und nicht nur Sahra wurde interviewt. Und wenn man mal genauer hin gehört hat was gefragt wurde, bekommt man eine Einstellung über die Arbeit von Journalisten. Nicole Fritsche wurde zum Thema Kommunismus befragt. Reporter: „Mal angenommen wir haben jetzt den Kommunismus und alles gehört allen, was würden Sie sagen wenn ich mir Ihre Unterwäsche anziehen würde?“ !???!

Zum Glück gibt es aber auch noch niveauvolle Berichterstattung.

Nachdem die Warteschlangen beim Kaffeestand schier nicht enden wollten, griffen die Bayern zur Selbsthilfe und holten sich alles Nötige an den Platz.

Brass-BandIn der Mittagspause am Samstag spielte eine „linke“ Brass Band. Sie sorgte für Abwechslung und machte den Kopf ein bisschen freier.

Hier war auch ein Ort des sich Treffens und Pläne Schmiedens.

Jedoch ging es drinnen fast unermüdlich weiter.

Informationen über all.

Doch Bayerische Themen blieben auch nicht außen vor.

Und nachdem vom Kreis Hamburg ein Antrag eingebracht wurde, die Plattdeutsche Sprache als schützungswürdige Sprache anzuerkennen, hielt es Siebi nicht mehr auf dem Stuhl….

und hielt eine flammende Rede über die Vielfalt der bayerischen Sprache, was ihm viel Sympathie einbrachte. 

Bis auf die Änderung der alphabetischen Nennung der Minderheiten, konnten sich die von uns eingebrachten Anträge leider nicht durchsetzten. Durch die Fülle der Anträge musste block weise abgestimmt werden. So sind unsere nicht im Einzelnen behandelt worden. Auch das ist Demokratie und ich bin mir sicher, dass es früher oder später gelingt die von uns gewünschten Änderungen im Zuge der Parteiarbeit einzubringen.

Zum Schluss also umfassender Jubel und Freude.

Drum mach mit und schicke die Mitgliederbefragung ab!

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: bundesparteitag, erfurt, programm
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20. November 201119:37

Bildungskonferenz

Bildungsstandort Region Ingolstadt

Konferenz des Kurt-Eisner-Vereins Bayern in Ingolstadt

Die Analyse und die Diskussion über Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Bildungsbereiches in der Region Ingolstadt waren die Zielsetzung der Konferenz am Samstag in der Ingolstädter Stadtbücherei im Herzogskasten.

Veranstalter war der Kurt-Eisner-Verein Bayern in Kooperation mit der Ingolstädter Stadtratsgruppe der Linken und der Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter.

In einer Einführungsrede verwies die Abgeordnete (siehe Foto!) auf die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen im Bildungsbereich der Region in den nächsten Jahren. „Die starke Abhängigkeit der Übertritte von der sozialen Herkunft, wie sie übrigens auch der städtische Bildungsbericht für die Stadt Ingolstadt nachgewiesen hat, fordert engagiertes Handeln“, so Eva Bulling-Schröter.

Hauptredner Ludwig Würfl aus Moosburg begründete anhand zahlreicher konkreter Beispiele warum Bildung immer als soziale Frage gesehen werden müsse. Als langjähriger Gewerkschafter und Hauptschullehrer empfahl er, konkret vor Ort mit Schritten in die richtige Richtung in Zusammenarbeit mit Betroffenen und vor allem mit den Gewerkschaften zu beginnen. „Gute Forderungen in Partei- oder Gewerkschaftsprogrammen wie ‚Eine Schule für alle’ genügen nicht, wenn die Menschen nicht da abgeholt werden, wo sie gerade stehen.“ Eine gründliche Analyse sei Voraussetzung für konkrete Weiterentwicklungen im Bildungssystem. Auch wenn immer die mangelnde Finanzsituation gesehen werden müsse, so seien doch vor allem Bemühungen zur Einführung der Ganztagsschule positiv zu beurteilen. Aus eigener Erfahrung wisse er jedoch, dass damit nur eine ‚gebundene Ganztagsschule’ mit einer rhythmisierten Gestaltung des Unterrichtstages und einer ausreichenden Personalausstattung sinnvoll sei.  

Roland Keller, Kreisverbandssprecher die Linken, zitierte zur Orientierung an den örtlichen Gegebenheiten anschließend einige Ergebnisse der ‚Grundlagenstudie Bildung der Region Ingolstadt’, die von der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt, kurz IRMA, erarbeitet wurde. Die Aussagen „Insbesondere für die Stadt Ingolstadt ist in den nächsten Jahren mit einem weiter stark ansteigenden Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu rechnen“ und „Die Region weist einen relativ geringen Anteil von Bürgern mit Fach-/Hochschulreife auf“ deuten auf dringenden Handlungsbedarf. Wichtig seien ebenfalls die Feststellungen, dass der Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften auch in Zukunft steigen werde und dass weit mehr aus die Hälfte der Bevölkerung in der Region 10 über einen niedrigen schulischen Bildungsstand verfüge, so Keller. Zu beachten seien ebenfalls Schul- oder Ausbildungsabbrecher und die Tatsache von Jugendlichen ohne Ausbildung oder Schulabschluss, hier bestehe immer noch Handlungsbedarf.

Günther Schedl-Gschwendtner, pensionierter Gewerkschaftssekretär aus Nürnberg, zeigte die Situation und konkrete Forderungen in der frühkindlichen Entwicklung auf. Ganzheitliche Förderung und personelle und finanziell bessere Ausstattung seien Grundforderungen. Vor Ort gelte es sich genau über die zahlreichen Einrichtungen der Kindertagesstätten zu informieren und konkret sich im Sinne der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes, aber auch für die Beschäftigten einzusetzen. „Öffentliche Förderung darf es nur für Einrichtungen geben, die sich bei der Bezahlung auch an geltende Tarifverträge halten“, so der Gewerkschafter.

Zum Bereich „Bildung und Inklusion“ stand die Lehrerin an der Körperbehindertenschule Ingolstadt, Gabi Gabler, für Informationen und Fragen zur Verfügung. Bei den gestarteten Projekten in Bayern spreche sie viel lieber von ersten Schritten der Integration, da im Vergleich zu nordischen Ländern wie Finnland oder Norwegen in Deutschland immer noch zu viel „aussortiert“ werde.

In der zusammenfassenden Diskussion zeigte sich große Übereinstimmung, dass die Weiterentwicklung des Bildungsbereichs in der Region Ingolstadt dringend geboten sei. In einer Fortsetzung der Konferenz im nächsten Jahr wolle man sich mit dem Hochschulbereich, der beruflichen Bildung und der Weiterbildung befassen. Die Stadträte Ulrike Hodeck und Jürgen Siebicke sicherten zu sich um weitere Informationen zur Ingolstädter Situation und eventuell auch mit konkreten Anträgen im Stadtrat um Verbesserungen zu bemühen.


Roland Keller
Sprecher des Kreisverbandes Region Ingolstadt 

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: kurt-eisner-verein, bildung, konferenz
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17. November 201120:00

Rechtspopulismus am Beispiel Thilo Sarrazins

Bericht über die Veranstaltung mit Sascha Stanicic

von Wolfgang Kaiser

Die Lesung und der Vortrag mit Stanicic erfuhren im vollen Espresso Forum großen Zuspruch. Trotz der schon weiter zurückliegenden Hypes um Sarrazin und seine rassistischen Thesen, ist Rechtspopulismus ein Phänomen, dem – wie die jüngsten Ereignisse in Ungarn (Fidesz), Norwegen (Breivik) und Deutschland („der braune Untergrund“) zeigen – immer noch ein großer Teil der Bevölkerung erliegt. 

In einem Eingangsstatement legte Stanicic dar, weshalb Sarrazins perfide Argumentationsstrategien so gefährlich sind und immer noch Wirkung zeigen.

Er tat dies, indem er einzelnen Passagen aus dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ vorlas, die in seinem Buch „Anti-Sarrazin - Argumente gegen Rassismus, Islamfeindlichkeit und Sozialdarwinismus“ abgedruckt sind.

Die absurden und geradezu lächerlichen Forderungen Sarrazins brachten auch das Publikum zum Schmunzeln und Kopfschütteln. Stanicic als ausgewiesener Experte für Rassismus und Menschenfeindlichkeit machte den Gästen des Abends in schonungsloser Weise deutlich, wie sich Rassismus äußert und welche Ideologie hinter sozialdarwinistischen Denkweisen und Forderungen steckt.

Dass Sarrazin es mit der Wahrheit ohnehin nicht genau nahm, gab dieser offen zu, was Stanicic anhand eines Zitats aus der Süddeutschen Zeitung belegen konnte.

An diesem Abend wurde besonders deutlich dass im Buch „Deutschland schafft sich ab“ keinesfalls nur Migranten ethnisiert werden und in nützlich und weniger wertvoll eingeteilt werden, sondern, dass es sich um eine Art Kampfschrift gegen sozial Schwache und Fremde handelt und das Prinzip der Auslese zum Tragen kommt.

Stanicic legte außerdem dar, welches Menschenbild Sarrazin bereits Jahre vor dem 
Erscheinen seines Buches öffentlichkeitswirksam immer wieder offen legt.

Sascha Stanicic plädierte am Ende seinen Vortrags dafür die Ursachen von Rassismus und Rechtspopulismus zu beseitigen, welche unter anderem ein ungerechtes Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, in der Arbeiter mit und ohne  Zuwanderungshintergrund mehr gemeinsam haben, als das man diese Gruppen  gegeneinander ausspielt. Nationalistisch gesinnte Forderungen, wie Sarrazin sie  erhebt, haben zur Folge, dass rechtsextreme Gruppierungen ihn als ideologischen Stichwortgeber gerne für sich beanspruchen.

In der anschließenden Diskussion kamen sowohl Migranten der 1., 2. und 3. Generation zu Wort, Pädagogen, politisierte Jugendliche, als auch Zeitzeugen des Anwerbungsabkommens mit der Türkei (1961) nach deren Meinung erst mit der Institutionalisierung des Begriffs Integration und den Rückkehrerprämien in den 1980er Jahren eine gesellschaftliche Stimmung entstand, die dem Zusammenleben schadete und Rassismus und Stigmatisierung noch offener zutage traten als in den Jahren davor. Die vielen Wortmeldungen und die breit angelegte Debatte machten deutlich, dass Rassismus, das Gefühl einer geringen Akzeptanz von Seiten der Mehrheitsgesellschaft, eine mangelnde Willkommenskultur, Neoliberalismus und Sozialabbau ein breites Themenspektrum abdecken, dessen Lösungen nicht an einem Abend erarbeitet werden können. Der Ausverkauf und die hohe Nachfrage nach dem Buch des Abends, dem „Anti-Sarrazin - Argumente gegen Rassismus, Islamfeindlichkeit und Sozialdarwinismus“ sind der Beweis, dass diese Veranstaltung eine äußerst positive Resonanz erhielt.

Literaturempfehlungen: 

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: rechtspopulismus, diskussion
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1. November 201115:58

Macht euch das - nicht dem - Geld Untertan

1. November 2011

Vortrag über das Wesen des Geldes in Pfaffanhofen am 28. Oktober 2011

Bericht von Jürgen Franke

Eine 5-Dollar-Note: Silver certificated
Eine 5-Dollar-Note: Silver certificated

Die Partei DIE LINKE hat mit einer neuen Programmreihe begonnen und die sogenannten FREITAGSGESPRÄCHE ins Leben gerufen.

Der Auftakt in der Region 10 fand in Pfaffenhofen statt. Als Vortragsraum war der Stegerbräu auserwählt.

Zahlreiche Besucher aus der Region waren am Vortrag von Matthias Hofbauer und Axel Posselt interessiert. Sie kamen aus Neuburg/Donau, Ingolstadt, Pfaffenhofen, waren zum Teil aus dem öffentlichen Leben: Vorstände des Bund Naturschutz aus Neuburg, des Mietervereins Pfaffenhofen und des Kreisverbandes.  

DIE LINKE. Ingolstadt war durch zahlreiche Mitglieder vertreten.

Matthias und Axel begannen ihren Vortrag, der unter dem Motto stand:

Macht euch das - nicht dem - Geld untertan!

Im Dialog. Diese Vortragsform fand allgemein großen Zuspruch.

Inhaltlich ging es dann vom Anbeginn des Geldes bis zur heutigen Form, also Tauschhandel, Naturalgeld, Giralgeld.

Über die Geschichte des Geldes wurde gesprochen, auch – dass es „Geld“ schon im alten Testament gegeben haben musste. Auch die Verzinsung ist ein heutiges Problem geblieben, dazu kam aus den Reihen der Besucher auch der Hinweis des jüdischen Brauchs, nach 7 Jahren die Schuldbücher zu verbrennen, damit jeder wieder neu beginnen könne.

Mit Folien wurde der Vortrag bildlich untermalt und war somit auch leicht verständlich. Viele Menschen hier im Lande ärgert es ja, dass bei GELD kaum noch einer durchblickt, weil die Institution KAPITALISMUS das sehr gut zu verschleiern weiß.

Was in den 70ern in den USA abgeschafft wurde, eine Versicherung des Staates, hat auch die britische Währung aufgedruckt:

I PROMISE TO PAY THE BEARER ON DEMAND THE SUM OF ……………

Die USA hatte darunter noch stehen: SILVER CERTIFICATE, denn privater Goldbesitz war verboten. Für einen Dollar mit Silver Certificate gab es rund 60 Cent in Silber!

Ein wichtiger Hinweis war auch auf Männer von Heute:

Nach einer angeregten Diskussion endete die Veranstaltung gegen 22:30 Uhr.  

In diesem Rahmen noch einmal an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das Interesse aller Teilnehmer, vor allem aber den beiden Vortragenden für ihr gelungenes Engagement!

DIE LINKE Ingolstadt richtet weitere Freitagsgespräche aus, die ich hier noch einmal kurz einstellen möchte.

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: geld, banken, derivate
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