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Zur Zeit wird gefiltert nach: Pressemitteilung

16. Mai 201218:00

Ortsmitgliederversammlung in Pfaffenhofen

16. Mai 2012

LINKE.Pfaffenhofen mit neuen Vorstand

Almuth Rönner und Andreas Peter als Sprecherinnen gewählt

Der Ortsverband Pfaffenhofen der Partei die LINKE hat am 10. Mai auf seiner Mitgliederversammlung zwei neue gleichberechtigte Sprecher/innen gewählt. Almuth Rönner, seit einem Jahr auch im Kreisvorstand und Andreas Peter, seit kurzem auch im bayrischen Landesvorstand der LINKEN vertreten, wollen mit der Partei die Themen  weiter in der Bevölkerung suchen, bekannt machen und verankern.“ Original sozial und dabei auch am klarsten ökologisch ausgerichtet sind die Schwerpunkte linker politischer Arbeit, und auch Bereiche wie Friedenspolitik , Frauenfragen und Integration bearbeitet die Linke seit Jahren am eindeutigsten und ist damit eine wichtige politische Kraft in Deutschland. Wir brechen neu auf zu demokratischem und solidarischem Miteinander und freuen uns auf die kommenden Wahlkämpfe", sagten die neu gewählten Sprecher dem PK.

Der Ortsverband trifft sich 14-tägig donnerstags abends um 19.30 Uhr im Stegerbräu, Ingolstädter Str.

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: pfaffnehofen, vorstand, wahlen, aufbruch
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16. Mai 201210:00

Bankenaktionstag

16. Mai 2012

Europaweiter Protest!

Gemeinsame Aktion Ingolstädter Gruppen anlässlich der europäischen Protesttage

Pressemitteilung von gemeinsamen Bündnis

Vor genau einem Jahr demonstrierten zum ersten Mal Menschen in Madrid gegen das „Krisenmanagement" Europas, das für ein Großteil der Europäer Elend und Armut bedeutet. Anläss-lich dieser „Geburtsstunde" der Occupy-Bewegung, die längst die ganze Welt erfasst hat, haben ver-schiedene Gruppen zu europäischen Protesttagen aufgerufen, darunter attac. 

Es wird Zeit, dass wir uns gegen eine verfehlte, unsoziale und undemokratische Politik wehren! Denn anstatt Europa und seine Bürger zu retten, retten unsere Regierungen lieber Banken und Konzerne. Soziale Netze werden genauso abgebaut wie die Demokratie, die ohne gleichmäßige Verteilung des Wohlstandes nicht existieren kann. 
Wie weit der Demokratieabbau schon vorangeschritten ist, kann man derzeit in Frankfurt a.M. mitver-folgen. Dort sollte am Samstag die große Abschlusskundgebung der europäischen Protesttage statt-finden. Unter anderem sollte das Bankenviertel blockiert werden, was aber verboten wurde. Offen-sichtlich ist gewissen Leuten das Funktionieren der Märkte wichtiger als das Funktionieren der freien Meinungsäußerung.
Gerade deshalb ist es wichtig für die Belange des „kleinen Mannes" und damit für die Demokratie auf die Straße zu gehen. Auch in Ingolstadt. So wird attac, in Verbindung mit der Linken, der Antifa und dem Bund Kritischer Studenten, am Freitag, den 18.5., zwischen 11.00 –14.00 Uhr einen Infostand zu den Protesttagen abhalten. Wir wollen Demokratie leben, mit den Bürgern ins Gespräch kommen, und zeigen warum ein anderes, demokratischeres und sozialeres Europa möglich und nötig ist. Auch Eva Bulling-Schröter (MdB) hat ihr Kommen angekündigt.

Es wird Zeit mit sozialen Ungerechtigkeiten, Kasinokapitalismus und undemokratischen Zuständen in Europa Schluss zu machen! Eine bessere Welt und ein anderes Europa ist möglich!

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: atac, banken
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30. April 201211:00

Metallstreik: Ingolstädter LINKE unterstützt berechtigte Forderungen

30. April 2012

Für den 2. Mai ruft die IG Metall zu Warnstreiks auch in Ingolstadt auf

Dazu erklärt der Sprecher der LINKEN. Region Ingolstadt, Roland Keller:

.Wenn am Mittwoch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der bayerischen Metallindustrie, auch in der Region auf die Straße gehen und in den Warnstreik treten, steht DIE LINKE solidarisch an ihrer Seite. Der viel beschworene Aufschwung darf nicht an denen vorübergehen, die ihn erwirtschaften. 6,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt, die unbefristete Übernahme junger Menschen nach ihrer Ausbildung sowie mehr Mitbestimmung der Betriebsräte bei der Leiharbeit und die Gleichbezahlung von Leiharbeitern und Stammbelegschaft liegen als berechtigte Forderungen auf dem Tisch. Die Arbeitgeberseite dagegen hat versucht, die Beschäftigten auf 3 Prozent runterzuhandeln – das ist inakzeptabel.

Wir, DIE LINKE der Region Ingolstadt, fordern die Arbeitgeber der bayerischen Metallindustrie auf, die Forderungen der IG Metall ernst zu nehmen und die Verhandlungen nicht weiter zu blockieren. Guter Lohn für gute Arbeit muss selbstverständlich sein, und Leiharbeit darf nicht zu Beschäftigten zweiter Klasse führen.

Jungen Leuten, die ihre Ausbildung absolviert haben, muss eine Perspektive durch Übernahme geboten werden. Dazu steht DIE LINKE, und das erwarten die 755 000 Beschäftigten der bayerischen Metallindustrie. DIE LINKE steht nicht nur am 2. Mai solidarisch hinter den Kolleginnen und Kollegen, die sich für gerechte Entlohnung und faire Arbeitsbedingungen einsetzen.

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: warnstreik, tarif, mitbestimmung, ig metall
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9. April 201215:00

Kein Raubbau für Ingolstädter Bänke!

9. April 2012

Linke fordert geeignetes heimisches Holz

Sitzbänke sind prinzipiell eine begrüßenswerte Initiative und auch die von Oberbürgermeister Dr. Lehmann angestrebte Bürgerbeteiligung unterstütze ich voll, so Eva Bulling-Schröter, örtliche MdB. Allerdings halte ich die Holzart Kambala aus Afrika für keine gute Wahl. Für den industriellen Einschlag von Tropenhölzern werden die Regenwälder abgeholzt.

"Zwar soll es ein Zertifikat des Vereins FSC aus Bonn für die Hölzer geben, jedoch erscheint es uns in Hinblick auf Qualität und Herkunftssicherung nicht ausreichend transparent. Blindes Vertrauen auf sogenannte Ökolabel reicht nicht aus," so Ulrike Hodek, Ingolstädter Stadträtin der Linken.

Generell möchte ich darauf hinweisen, dass Holzlabel nicht verhindern können, dass die Regenwälder durch den industriellen Tropenholzeinschlag geschädigt und die Artenvielfalt bedroht werden. Der sogenannte selektive Holzeinschlag im Regenwald basiert nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern ist eine reine Erfindung der Industrie "so Ulrike Hodek weiter.

Roland Hopp, Sprecher des Ortsverbandes zieht die Schlussfolgerung: "Unter diesen Bedingungen werden sich die meisten BürgerInnen nicht auf Tropenholz ausruhen wollen. Deshalb bitten wir die Verantwortlichen im Rathaus Bänke aus geeigneten heimischem Holz wie Eiche oder Robinie oder aus alternativen Materialien auszuwählen."

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: tropenholz, ingolstadt, sitzbänke
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20. Oktober 201113:00

Ingolstadt soll Fair-trade-Stadt werden

20. Oktober 2011

LINKER Antrag an den Stadtrat

Die Linke begrüßt das Ingolstädter Engagement in Burkina Faso sehr. „Neben konkreter Hilfe ist jedoch wichtig, dass die Menschen in den reichen Ländern neue Formen des Miteinanders zu den Menschen im Süden finden. Dazu gehören auch faire Wirtschaftsbeziehungen“, so Stadtrat Jürgen Siebicke. Die Linken Stadträte wollen deshalb mit einem Antrag an den Stadtrat erreichen, dass sich Ingolstadt um den Titel Fair-trade-Stadt bewirbt und die Kriterien dazu erfüllt und einhält. Stadträtin Ulrike Hodek erklärt, dass die Idee dazu bei Gesprächen mit Hilfsorganisationen und dem Ingolstädter Weltladen im Rahmen der linken Afrikatage entstand. „Durch solch ein Engagement könnte Ingolstadt einen wichtigen Beitrag zu einer gerechteren Handelsordnung leisten“, so Hodek weiter.

Ob mit Fair-trade-Kaffee im Rathaus, beim Thema Fairer Handel im Unterricht oder mit der Sortiments-Erweiterung auf Fair-trade-Produkte im Supermarkt, auf dem Weg zur Fair-trade-Stadt werden Alle für den Fairen Handel aktiv. Die Stadt engagiert sich so gegen Kinderarbeit und für gerechte Preise und Löhne. In vielen Städten ist es längst Praxis, dass der Faire Handel durch Ratsbeschlüsse unterstützt wird. So werden z.B. in Berlin, Düsseldorf, Neuss und Castrop-Rauxel Produkte des Fairen Handels in Ämtern, Schulen und an den Universitäten bevorzugt. In 130 Kommunen, darunter auch Bayrische Städte werden keine Produkte aus Kinderarbeit bei öffentlichen Aufträgen verwendet. In München werden sogar die nicht regional verfügbaren Blumen fair beschafft. „Diese Beispiele zeigen, dass die Umstellung auf Fairen Handel auch bei uns möglich wäre“, so die linken Stadträte.

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkKommentare 0
Tags: fair-trade, afrika, stadtrat
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