14. Oktober 201012:00
Wer soll Golf bezahlen?

In dem Artikel „Bundesregierung will keinen Präzedenzfall“ wird im Bemühen um Steuermillionen für die Ryder-Cup-Bewerbung der Neuburger Oberbürgermeister Dr. Gmehling zitiert: „Es geht um die lächerliche Summe von 18 Millionen“.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass für den Wittelsbacher Ausgleichsfond, die Firma Audi, den Golfverband, für weitere euphorische Unterstützer dieses elitären Großevents, sowie für Politiker, die sich nach der Selbstdarstellung an der Seite der Weltprominenz sehnen, die Aufbringung dieser Gelder kein Problem sein dürfte. Allerdings sind dazu dann keine öffentlichen Mittel notwendig.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Keller
