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14. Dezember 201009:00

Gleich zweimal in den Hintern gekniffen

Proteste richtig und wichtig !

Pressemittielung der Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter

"Die Milliarden die mit der Bayerischen Landesbank verzockt wurden, sollen nun bei den Zukunftsinvestitionen im Bildungsbereich eingespart werden. Die protestierenden Studentinnen und Studenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Ingolstadt (WFI) und der Ingolstädter Hochschule für angewandte Wissenschaften haben meine volle Solidarität. Ich fordere die bayerische Staatsregierung auf, die Kürzungen im Bereich der Hochschulen und Universitäten unverzüglich zurück zu nehmen“, so die bayerische Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter.

Die Rotstiftaktion der Staatsregierung würden die Studentinnen und Studenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt gleich doppelt treffen. Da die Kirche vertraglich verpflichtet ist bei staatlichen Kürzungen nachzuziehen. D.h. die Studierenden werden gleich zweimal in den Hintern gekniffen.

Ohne Vorwarnung wurden die Bayrischen Universitäten mit dem Beschluss der Staatsregierung konfrontiert, noch in diesem Jahr 13 Millionen Euro einsparen zu wollen. In ganz Bayern demonstrieren am 15. Dezember Studentinnen und Studenten gegen die Rotstiftaktion der Staatsregierung.

Martin Böck(martin.boeck@dielinke-ingolstadt.de)PermalinkTrackback-Link
Tags: landesbank, bildung, hochschule, kürzung
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