Die Ingolstädter Bundestagsabgeordnete bedankte sich bei der Katholischen Arbeitnehmerbewegung der Diözese Augsburg für die Glückwünsche zur Wiederwahl. Sie schreibt u.a.: Es „bündelt sich im Ergebnis alles in der Verteidigung der Würde des Menschen, in der Beseitigung jener Verhältnisse, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“.
Für sie könnten die Worte von Johannes XXIII, wonach Wohlstand weniger nach der Fülle der Güter, sondern „vielmehr nach ihrer gerechten Verteilung“ beurteilt werden muss, ein Leitmotiv für die Gegenwart sein. Und weiter: “In unserem reichen Land wächst die Armut. Der steigende private Reichtum einiger Weniger und die leeren Kassen von Kommunen und sozialen Sicherungssystemen sind zwei Seiten einer Medaille. Nichts spricht dafür, dass diese Entwicklung durch die neue Bundesregierung korrigiert wird. Im Gegenteil.“