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            <title>DIE LINKE. Region Ingolstadt: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Region Ingolstadt</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 21:13:24 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Armutsrisiko Allein erziehend</title>
                <link>https://www.dielinke-ingolstadt.de/aktuell/pressespiegel/detail/news/armutsrisiko-allein-erziehend/</link>
                <author>Ingolstadt</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein hochkarätiger Gesprächskreis traf sich beim „Sozialpolitischen Runden Tisch“ der Ingolstädter LINKEN. Neben der örtlichen Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter und dem Familienpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion, Jörn Wunderlich, hatten die linken Stadträte und Vertreter aus Sozialverbänden und Hilfsprojekten Platz genommen. Ein illustrer Kreis von Fachleuten aus CARITAS, Jobcenter, Pro Familia, Geburtshaus, Mütter-Väter-Zentrum und anderen Einrichtungen war zusammengekommen, um das Thema „Armutsrisiko Allein erziehend“ zu diskutieren.
</p>
<p>In seinem Einführungsreferat konnte Jörn Wunderlich aus der eigenen Praxis schöpfen. Der linke Familienpolitiker war vor seiner Zeit im Bundestag als Familienrichter tätig. An Hand vieler Beispiele schilderte er die Situation Alleinerziehender und deren ungenügende gesetzliche Absicherung. Für Ihn sei die Verbindung von Familie und Beruf, gerade für Alleinerziehende, eine zentrale Frage. Der übergroße Teil der Alleinerziehenden sei zwar erwerbstätig, doch reiche deren Lohn meist nicht zum Leben aus. Hier müssten die sozialpolitischen Rahmenbedingungen geändert werden. Die Koalitionsvereinbarung der jetzigen Regierung hätte für Alleinerziehende nur Allgemeinplätze übrig und stelle sozialpolitisch völlig falsche Weichen. Dem werde seine Fraktion eigene Initiativen entgegenstellen.
</p>
<p>Gleich zu Beginn der lebhaften Diskussion, die von der Stadträtin Ulrike Hodek moderiert wurde,  schilderte eine allein erziehende Mutter von drei Kindern ihre Erfahrungen. Viele Aspekte ihres Berichtes wurden aus der Praxis der anwesenden Einrichtungen bestätig und ergänzt.
</p>
<p>In vielen Fällen sei der Streit um den Unterhalt eine große Belastung. Hier wäre es im Streitfall eine spürbare Verbesserung, wenn unabhängig vom Kindesalter, die Verwaltung den Unterhalt vorstreckt und auch die säumigen Zahlungen einzieht.
</p>
<p>„Ämterwirrwarr“ und bürokratischer Aufwand war ein weiteres Stichwort. Die Vielfalt von Zuständigkeiten, Anträgen und verschiedenen Abhängigkeiten führten dazu, dass Alleinerziehende vielfach aufgeben, bevor sie zu ihrem Recht kommen. „Einen Großteil unser Zeit brauchen wir, um Frauen durch diesen Dschungel zu begleiten“, berichtete ein Sozialarbeiter. Gerade jene, die Hilfe am dringendsten benötigen, scheiterten an den bürokratischen Hürden.
</p>
<p>Übereinstimmend waren die Fachleute für den Ausbau geeigneter  Betreuungseinrichtungen. Bei ihnen müssten die Öffnungszeiten an den Bedarf angepasst werden. Dies gelte insbesondere für die Randzeiten bei Arbeitsbeginn und Arbeitsende. Unterschiedlich bewertet wurden die vorhandenen Angebote in der Großtagespflege und das Tagesmüttersystem. Von „ein Segen für die Frauen die eine Kinderbetreuung“ benötigen“, bis zu Zweifeln an der Qualität und Kritik insbesondere an der Entlohnung der Betreuerinnen, reichte das Meinungsspektrum. Auch in der Beurteilung der Auswirkungen des gemeinsamen Sorgerechts nach Scheidungen wurden unterschiedliche Sichtweisen deutlich.
</p>
<p>Einigkeit herrschte dagegen beim Thema Erziehungsgeld. Die sogenannte „Herdprämie“ wurde von den Anwesenden Verbänden als geradezu kontraproduktiv empfunden. „In unseren Einrichtungen sollen Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen lernen, ihr Leben zu strukturieren. Mit dem Erziehungsgeld wird der Anreiz geschaffen, sie wieder ausschließliche in das komplizierte familiäre Umfeld zurück zu holen“. Und Jörn Wunderlich ergänzt: „Es wird so getan, als ob Frauen und Familien deren Kinder in Kindertagesstätten sind, keine Erziehungsleistung erbringen würden  und schlechteren Eltern seien.
</p>
<p>Im Verlauf des Abends wurde eine Vielzahl weiterer Themen angesprochen. Die Palette reichte von den Problemen der Wohnungssuche, familienfreundliche Arbeitszeitregelungen, der Möglichkeit für Qualifizierung, um auch bei Teilzeitarbeit genügend zu verdienen. Immer wieder wurde auf die soziale Schieflage verwiesen. Diese treffe die Kinder, aber eben auch die Frauen. Oft würden sie für das Kinderwohl das „letzte Hemd“ geben. Selbst im Alter würden sie von den Folgen der schlechtbezahlten Teilzeitarbeit und der Minijobs eingeholt und könnten nicht von ihrer Rente leben.
</p>
<p>Einige Anregungen aus der Diskussion griff Stadtrat Jürgen Siebicke in seinen Schlussbemerkungen auf und kündigte entsprechende kommunalpolitische Initiativen an. Er sehe bei den Themen Vernetzung der Ämter und Aufbau stadtteilbezogener, quartiersnaher Beratungszentren und bei Kindertagesstätten und Kinderkrippen mit familienfreundlichen Öffnungszeiten sowie angemessenen Betreuungssätzen bei der Großtagespflege vorrangigen Handlungsbedarf. „Dieser erste Sozialpolitische Runde Tisch war ein voller Erfolg“, so Siebicke. Als Nächstes wolle DIE LINKE zu den Themen Kinderarmut und Demographischer Wandel einladen.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Sklavenmarkt</title>
                <link>https://www.dielinke-ingolstadt.de/aktuell/pressespiegel/detail/news/sklavenmarkt/</link>
                
                <description>Anlässlich der Zeitarbeitsmesse am 17.03.2009 machten wir mittels eines Sklavenmarktes auf die prekäre Lage der Leiharbeitsverhältnisse aufmerksam.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Zeitarbeitsmesse am 17.03.2009 machten wir mittels eines Sklavenmarktes auf die prekäre Lage der Leiharbeitsverhältnisse aufmerksam:
</p>
<p><a href="/berichte/sklavenmarkt/" class="more">Als Video</a><br></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-212</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Sep 2007 20:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Stadtverband Ingolstadt gegründet</title>
                <link>https://www.dielinke-ingolstadt.de/aktuell/pressespiegel/detail/news/stadtverband-ingolstadt-gegruendet/</link>
                
                <description>Am 20. September gründete sich der Stadtverband.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gasthof Anker versammelten sich am Abend des 20. September einige GenossInnen, um den Stadtverband Ingolstadt zu gründen. Reiner Knöbl begrüsste die Versammelten und führte durch die Veranstaltung.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jürgen Siebicke stellte in seinem Referat die Schwerpunkte für die anstehende Kommunalwahl vor.  Zentral ist hier die Förderung junger Familien und eine Verbesserung des ÖPNV.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Vorsitzender wurde Karl Müller gewählt, zu seinem Stellvertreteer Rreiner Knöbl. MIt Steffen ten Venne und Jürgen Zehring ist der Vorstand vollständig.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-211</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Sep 2007 16:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Roter Herbst</title>
                <link>https://www.dielinke-ingolstadt.de/aktuell/pressespiegel/detail/news/roter-herbst/</link>
                
                <description>Am 14. September feierte DIE LINKE. Ingolstadt gemeinsam</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. Ingolstadt feierte an einem wunderbaren Spätsommerfreitag vor den Toren Ingolstadt ein gelungenes Fest. In der Natur gab es für die Kleinen  viel zu entdecken, aber auch interesssante Spiele boten Kurzweil.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Partyzelt sorgte Balkan-Crossover für die entsprechende Stimmung, um abzudancen. Die ruhigeren Semster genossen den Abend bei einem zünftigen Lagerfeuer und angeregten Unterhaltungen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das sollten wir bei Gelegenheit wiederholen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-210</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Jun 2007 19:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Gründung DIE LINKE. Ingolstadt</title>
                <link>https://www.dielinke-ingolstadt.de/aktuell/pressespiegel/detail/news/gruendung-die-linke-ingolstadt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Juli 2007 hat sich der Kreisverband DIE LINKE. Region Ingolstadt erfolgreich im Gasthaus Anker gegründet. Uschi Maxim und Jürgen Siebicke sind als Sprecherinnen in den Vorstand gewählt worden. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dieser Versammlung nomierte DIE LINKE. Ingolstadt auch die Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter zur Obergermeisterkandidatin.</p>]]></content:encoded>
                
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