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Eva Bulling-Schröter

Eva Bulling-Schröter mit ihrem Hund Chico
Eva Bulling-Schröter mit ihrem Hund Chico

Globale Umweltkrisen und zunehmender Ressourcenmangel erfordern ein grundlegendes Umdenken und Umlenken unserer Gesellschaft. Umweltschutz geht dabei stets mit sozialer Gerechtigkeit und demokratischer Beteiligung einher, denn eine Umweltpolitik auf dem Rücken der Ärmsten ohne Mitbestimmungsreche ist grundsätzlich zum Scheitern verurteilt. Umgekehrt ist eine soziale Gesellschaft ohne eine ökologische Perspektive nicht mehr denkbar.

Die Folgen des Klimawandels und der Übernutzung von Ressourcen werden noch zukünftige Generationen auszubaden haben. Doch bereits jetzt sind Auswirkungen auf die soziale Situation von Menschen zu spüren: Es werden Kriege um Rohstoffe geführt und es entstehen ständig neue Konflikte um Wasser oder fruchtbare Böden.

Als linke Abgeordnete und umweltpolitische Sprecherin der Fraktion besteht meine Aufgabe darin, Alternativen zur herrschenden Politik zu entwickeln, die sozial und ökologisch nachhaltig sind. Ein grün lackierter Kapitalismus ist keine Lösung, da dieser an den beschränkten Mitbestimmungsrechten und ungleichen Eigentumsverhältnissen nichts ändert. Die LINKE setzt sich konsequent ein für einen sozial-ökologischen Umbau! Was wir brauchen ist eine breite BürgerInnenbeteiligung beispielsweise bei der Energiewende: Diese darf nicht zu Lasten einiger Weniger gehen, sondern muss fair alle gesellschaftlichen Schichten betreffen. Die energieintensive Großindustrie darf sich nicht mehr durch falsche Privilegien aus der Verantwortung flüchten.

Ziel des sozial-ökologischem Umbaus ist, allen Menschen eine ökologische Lebensweise zu ermöglichen. Daher werde ich für eine Sozialpolitik kämpfen, die dieses Ziel vor Augen hat.