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Landtag: Eva Bulling-Schroeter

Mehr für die Mehrheit!

Selbst im reichen Bayern gibt es Kinder- und Altersarmut. Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware und unsere Natur wird mit Füßen getreten. Dagegen kämpfe ich!

Sozialwohnungen dürfen nicht mehr verkauft werden und Wohnen muss wieder bezahlbar sein. Wir brauchen Initiativen für existenzsichernde Renten und Löhne. Und Frauen müssen endlich für gleichwertige Arbeit das Gleiche verdienen. Darüber hinaus ist eine Schande, dass immer mehr Menschen befristet arbeiten müssen und ihnen dadurch eine vernünftige Lebensplanung verwehrt bleibt. Ein fester Arbeitsplatz, auch das ist Sicherheit! Wir als Linke wollen, dass wieder die Mehrheit von der gemeinsamen Arbeit profitiert und nicht nur eine kleine, reiche Minderheit.

Die Lobbypolitik der CSU reicht über alle Lebensbereiche hinweg und finanziert diese „Eliten“, während die Mehrheit unter immer prekäreren Bedingungen leben muss. Wir treten an, um das zu ändern!

Ich setze mich ein für bessere Bildung und ein solidarisches Miteinander, ohne Ausgrenzung von Schwachen und Andersdenkenden. Rassismus hat in Ingolstadt nichts zu suchen!

Und weil Bayern ein schönes Land bleiben soll, brauchen wir endlich mehr Umweltschutz, weniger Flächenverbrauch und wirksamen Schutz für Insekten. Zudem liegen mir als Ökologin und Tierfreundin drei weitere Sachen sehr am Herzen. Erstens, dass wir in Bayern gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel produzieren. Zweitens, dass wir das unsägliche Leid der Tiere in der Massentierhaltung beenden. Und drittens, dass wir dem Klimawandel mit regenerativen, dezentralen Energiequellen in Bürgerhand effektiv begegnen.

Eva.bulling-schroeter@die-linke-bayern.de

 

Bezirkstag: Roland Meier

Für sinnvolle Politik, Menschen und Tiere!

Jeder Mensch hat ein Recht auf soziale Teilhabe und gutes Wohnen! Der Kampf gegen den Welthunger, für eine saubere Umwelt und gesunde Lebensmittel für alle treiben mich an. Dazu zählt auch, dass ich mich als Umwelt- und Tierschützer für ein Ende der Massentierhaltung einsetze. Zudem empfinde ich absolutes Unverständnis gegenüber unserer heutigen Drogenpolitik. Zum einen ist die Gefährlichkeit von Cannabis nicht höher, als die von Alkohol, zum anderen ist die Prohibition offensichtlich gescheitert. Cannabis ist überall erhältlich. Die aktuelle Politik stützt durch ihr Verbot heutzutage jedoch lediglich kriminelle Strukturen und sorgt für einen Schwarzmarkt ohne Verbraucher- und Jugendschutz. Dies führt zu minderwertiger Ware und Verunreinigungen, welche die Konsumenten zum Teil stark schädigen. Hierdurch wird nicht zuletzt unser Gesundheitssystem unnötig belastet. Deswegen Schluss mit diesem Unsinn!

roland.meier@dielinke-ingolstadt.de