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Landtag: Werner da la Motte Rouge

Für eine bürgernahe Politik!

Ich setze mich ein für eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Bürger orientiert, nicht an denen von Konzernen und Großinvestoren. Nicht der Mensch muss flexibel sein, sondern sein Arbeitsplatz. Alle Grundbedürfnisse des Menschen müssen durch die öffentliche Hand sichergestellt werden, um die Bürger vor Profitgier und Renditewahn zu schützen: Wasserversorgung, Abfallwirtschaft, Gas, Strom, der Zugang zu Information, das Gesundheitswesen, die Bahn, der öffentliche Personennahverkehr, der Strafvollzug, das Sicherheitswesen und auch die Pharmazie und deren Forschung. Dass die Forschung öffentlich finanziert wird und autonom agiert ist deshalb wichtig, weil Forschungsergebnisse heutzutage teilweise aus Profitgier zurückgehalten werden und uns so nötiges Wissen zum Schutz der Bürger vorenthalten wird. Zudem stelle ich mich gegen die Aushöhlung des Grundgesetzes. Die Würde des Menschen ist unantastbar und muss es auch weiter bleiben! Dies gilt nicht nur für Deutsche mit Staatsbürgerschaft, sondern für alle hier lebenden Menschen gleichermaßen. Die Regierenden haben ihre Politik nach den Bedürfnissen der Bürger zu gestalten. Sie sollten das Maß aller Dinge und Entscheidungen sein. Ich nähere mich dem Rentenalter und habe im Moment nicht die Absicht, meinen Lebensabend vor der Glotze zu verbringen, bis der Tod eintritt und diese Situation so hinzunehmen. Action - ja bitte!

W.motte-rouge@lineworks.de

Bezirkstag: G. Jürgen Franke

Sozialer Ausgleich für Alle!

Ich kandidiere für den Bezirkstag, um den Menschen zu helfen, die von Altersarmut oder Arbeitslosigkeit betroffen sind. Durch meine ehrenamtliche Arbeit habe ich viel Kontakt zu Menschen, die von unberechtigter Schikane der Jobcenter betroffen sind. Wir haben ein System, das Menschen, die das Schicksal hart getroffen hat und die darunter natürlich auch psychisch leiden, teilweise unter das Existenzminimum sanktioniert. Ähnlich brisant ist die Situation von so manchem Rentner, der nicht richtig von seiner Rente leben kann, obwohl er sein leben lang gearbeitet hat und zudem vom Rückbau der öffentlichen Infrastruktur auf dem Land betroffen ist. Eine Situation, die in einem reichen Land wie unserem beschämend ist. Der Bezirkstag ist die übergeordnete Stelle der Sozialämter und ich möchte in diesen einziehen, um den hier genannten Menschen dort eine Stimme zu geben und sie angemessen zu vertreten!