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Eva Bulling-Schröter

Das geht gar nicht! Linke fordert schnelle Konsequenzen

Wir leben nicht im Mittelalter, sondern im 21. Jahrhundert und da ist Mobilität Auftrag, Verpflichtung, Freiheit und gesellschaftliche Notwenigkeit, sagt Eva Bulling-Schröter, Kreisvorsitzende der Linken in der Region.

Die Bahn, egal welcher Betreiber hat einen Auftrag, der erfüllt werden muss und deshalb ist es unakzeptabel, dass so einfach mal sechs von sieben Fahrten zwischen Ingolstadt und Eichstätt ausfallen. Betroffen sind vor allem diejenigen, die eben nicht über ein Auto verfügen oder diejenigen, die ökologisch mobil sein wollen. Von Unternehmen kann man eine vernünftige Personalplanung erwarten. Geschieht dies nicht, müssen Konsequenzen gezogen werden und ein verlässlicher Anbieter unter Vertrag genommen werden. Personalmangel hat auch mit Arbeitsbedingungen und der Entlohnung zu tun, da gilt es sicher zu verbessern. Und nicht zu vergessen: bei der sogenannten Bahnreform wurden tausende Mitarbeiter abgebaut – Fehler, die hausgemacht waren – zugunsten von Privatisierung gegen die KundInnen.


Pressemitteilungen: DIE LINKE. Bayern

Solidarität mit den Streikenden bei Danone in Rosenheim

„Für seine Produkte wirbt das Unternehmen mit Bildern von glücklichen Familien. Doch das Glück der rund 160 Kolleg*innen und deren Familien, die dem Unternehmen jahrelang ihre Arbeitskraft und Treue gegeben haben, scheint ihnen nicht mehr wichtig zu sein. Das Werk soll bis Juli 2021 geschlossen sein. Die Kolleg*innen werden mit dürftigen Abfindungen abgespeist und auf die Straße gesetzt. Gerade für die Älteren unter ihnen kann das existenzgefährdend sein. Die Gründe für die Schließung sind absolut nicht nachvollziehbar." Weiterlesen

Keine Harakiri-Schulöffnungen: Kritik an Hygienezuständen

„Die Kultusminister der Länder diskutieren vor allem über Dinge wie Klassengrößen und eventuelle Präsenzphasen. Insbesondere in Bayern werden allerdings die Hygienezustände außer Acht gelassen. Wie aus einer Umfrage der bayerischen Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) hervorgeht, ist der Gesundheitsschutz faktisch nicht möglich." Weiterlesen

Landesamt für Statistik belegt: Bezahlbarer Wohnraum in Bayern verschwindet

„Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Im Jahr 2019 sind massiv Wohnungen durch Abriss und Umwidmung verloren gegangen. In Zahlen 3.036. Das ist ein Zuwachs von 33,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Verdacht liegt nahe, dass viele dieser Wohnungen zum Zwecke von Luxussanierungen abgerissen wurden, um mehr Profit aus ihnen schlagen zu können. Dies spitzt die Lage auf dem Wohnungsmarkt weiter zu. Nicht mehr erschwinglicher Wohnraum entsteht so, sondern weniger. Wohnungen müssen von der bayerischen Regierung geschützt werden. Weiterlesen