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Eva Bulling-Schröter

Das geht gar nicht! Linke fordert schnelle Konsequenzen

Wir leben nicht im Mittelalter, sondern im 21. Jahrhundert und da ist Mobilität Auftrag, Verpflichtung, Freiheit und gesellschaftliche Notwenigkeit, sagt Eva Bulling-Schröter, Kreisvorsitzende der Linken in der Region.

Die Bahn, egal welcher Betreiber hat einen Auftrag, der erfüllt werden muss und deshalb ist es unakzeptabel, dass so einfach mal sechs von sieben Fahrten zwischen Ingolstadt und Eichstätt ausfallen. Betroffen sind vor allem diejenigen, die eben nicht über ein Auto verfügen oder diejenigen, die ökologisch mobil sein wollen. Von Unternehmen kann man eine vernünftige Personalplanung erwarten. Geschieht dies nicht, müssen Konsequenzen gezogen werden und ein verlässlicher Anbieter unter Vertrag genommen werden. Personalmangel hat auch mit Arbeitsbedingungen und der Entlohnung zu tun, da gilt es sicher zu verbessern. Und nicht zu vergessen: bei der sogenannten Bahnreform wurden tausende Mitarbeiter abgebaut – Fehler, die hausgemacht waren – zugunsten von Privatisierung gegen die KundInnen.


Pressemitteilungen: DIE LINKE. Bayern

Nach dem Landesparteitag: LINKE plant flächendeckenden Antritt bei den Kommunalwahlen 2020 und unterstützt das Volksbegehren "uns glangt´s! Mieten-Stopp in Bayern"

„Das Thema Miete ist ein zentrales Thema für uns als LINKE und wird in der Kommunalwahl eine wesentliche Rolle in der politischen Arbeit vor Ort spielen. Daher ist es selbsterklärend, dass wir auch die Unterstützung des Volksbegehrens beschlossen haben!" Weiterlesen

Gemeinsam gegen antimuslimische Hetze!

„Angesichts des schrecklichen, rassistischen Anschlags in Christchurch, aber auch der Tatsache, dass die Haci Bayram Moschee bereits 2015 Opfer eines Anschlags wurde, sehe ich die Entwicklung mit großer Sorge. Damals konnte der Imam zwar Schlimmeres verhindern, doch die Drohmails von gestern zeigen, wie hoch die Gewaltbereitschaft unter den islamfeindlichen Menschen ist. Die Drohungen müssen deshalb vor allem als Weckruf gelten.“ Weiterlesen

Die Privatisierung der Post war ein Grundfehler!

„Seit der Privatisierung der Post hat die Belastung auf beiden Seiten zugenommen. Sowohl für die Mitarbeiter*innen als auch für die Kund*innen ist alles stressiger geworden. Seit der Markt in der Post- und Paketzustellung geöffnet wurde, sehen sich die Mitarbeiter*innen massivem Konkurrenzdruck ausgesetzt, während die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden. Gleichzeitig klagen Kund*innen immer öfter über Verspätungen, nicht zugestellte Pakete oder schlechten Service. Die Qualität sinkt stetig. Für uns als LINKE ist dies ein weiterer Beleg dafür, dass die Infrastruktur in die öffentliche Hand gehört. Essenzielle Dinge wie Gesundheit, Wasserversorgung, Bus und Bahn, aber auch die Post müssen von staatlicher Seite bereitgestellt werden. Weiterlesen