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Eva Bulling-Schröter

Der Zaun muss weg!

edf

Auch die Linke in der Region unterstützt das zukünftige Tierheim Am Adlmannsberg. Bei ihrem Besuch bekräftigte sie noch einmal, dass gerade dieses Gelände ideal für die Tiere liegt und damit auch niemanden stört.

„Mit der Errichtung des Zaunes wird ganz klar demonstriert, dass ihr bei den Nachbarn hier nicht willkommen seid“, so Eva Bulling-Schröter, Kreisvorsitzende der Linken in der Region, „obwohl eine Mehrheit der Bevölkerung hinter euch steht. Besonders unverständlich, da ja gerade dieses Grundstück als erstes hier in der Siedlung bebaut wurde, lange vor den anderen. Wie notwendig diese Art von Auffangstationen sind, zeigt sich jeden Tag und eigentlich könnten wir alle froh sein, wenn sich Menschen auch für verletzte und alleingelassene, alte Tier stark machen. Deshalb fordern wir, diesen Weg, der ja eigentlich, wie wir gehört haben der Öffentlichkeit zugänglich sein soll in kommunales Eigentum zu überführen.“

 

 

Eva Bulling-Schröter

Kreisvorsitzende der Linken in der Region


Pressemitteilungen: DIE LINKE. Bayern

Nach dem Landesparteitag: LINKE plant flächendeckenden Antritt bei den Kommunalwahlen 2020 und unterstützt das Volksbegehren "uns glangt´s! Mieten-Stopp in Bayern"

„Das Thema Miete ist ein zentrales Thema für uns als LINKE und wird in der Kommunalwahl eine wesentliche Rolle in der politischen Arbeit vor Ort spielen. Daher ist es selbsterklärend, dass wir auch die Unterstützung des Volksbegehrens beschlossen haben!" Weiterlesen

Gemeinsam gegen antimuslimische Hetze!

„Angesichts des schrecklichen, rassistischen Anschlags in Christchurch, aber auch der Tatsache, dass die Haci Bayram Moschee bereits 2015 Opfer eines Anschlags wurde, sehe ich die Entwicklung mit großer Sorge. Damals konnte der Imam zwar Schlimmeres verhindern, doch die Drohmails von gestern zeigen, wie hoch die Gewaltbereitschaft unter den islamfeindlichen Menschen ist. Die Drohungen müssen deshalb vor allem als Weckruf gelten.“ Weiterlesen

Die Privatisierung der Post war ein Grundfehler!

„Seit der Privatisierung der Post hat die Belastung auf beiden Seiten zugenommen. Sowohl für die Mitarbeiter*innen als auch für die Kund*innen ist alles stressiger geworden. Seit der Markt in der Post- und Paketzustellung geöffnet wurde, sehen sich die Mitarbeiter*innen massivem Konkurrenzdruck ausgesetzt, während die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden. Gleichzeitig klagen Kund*innen immer öfter über Verspätungen, nicht zugestellte Pakete oder schlechten Service. Die Qualität sinkt stetig. Für uns als LINKE ist dies ein weiterer Beleg dafür, dass die Infrastruktur in die öffentliche Hand gehört. Essenzielle Dinge wie Gesundheit, Wasserversorgung, Bus und Bahn, aber auch die Post müssen von staatlicher Seite bereitgestellt werden. Weiterlesen