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Eva Bulling-Schröter

Die Linke spricht sich gegen die 4. Donauquerung aus

Die Linke spricht sich gegen eine 4. Donauquerung aus. Sogenannte Umgehungsstraßen führen nicht zu einer Verkehrsentlastung der anderen Verkehrswege, sondern ziehen noch zusätzlichen Verkehr an. Das belegen viele Studien.

Gerade jetzt, wo Jugendliche für mehr und wirksamen Klimaschutz auf die Straße gehen, sollten derlei Konzepte überdacht werden. Wenn von Seiten vieler PolitikerInnen jetzt ein Umdenken im Klimaschutz gefordert und versprochen wird, dann ist es umso unverständlicher, dass an alten Handlungsstrukturen festgehalten wird.

Ja, wir brauchen Mobilität, aber sie muss nachhaltig gestaltet werden. Diese 4. Donauquerung ist weder ökologisch, ökonomisch noch sozial.

Sinnvoll und zeitgemäß sind Alternativkonzepte, die zu weniger Co2- Ausstoß führen. Dazu gehört ein ticketloser Nahverkehr genauso wie die Förderung des Fahrradfahrens.

Und der Konzern Audi muss endlich in die Pflicht genommen werden. Wie wäre es mit einer finanziellen Beteiligung am Nahverkehr und der Förderung von Fahrgemeinschaften?

Da sind Vorschläge gefordert, und wir denken, CO2 senkende Konzepte müssen auch in dieser Stadtgesellschaft durchgesetzt werden, damit diese Stadt lebenswert bleibt und wir unserem Auftrag zukünftigen Generationen gegenüber gerecht werden.


Pressemitteilungen: DIE LINKE. Bayern

Nach dem Landesparteitag: LINKE plant flächendeckenden Antritt bei den Kommunalwahlen 2020 und unterstützt das Volksbegehren "uns glangt´s! Mieten-Stopp in Bayern"

„Das Thema Miete ist ein zentrales Thema für uns als LINKE und wird in der Kommunalwahl eine wesentliche Rolle in der politischen Arbeit vor Ort spielen. Daher ist es selbsterklärend, dass wir auch die Unterstützung des Volksbegehrens beschlossen haben!" Weiterlesen

Gemeinsam gegen antimuslimische Hetze!

„Angesichts des schrecklichen, rassistischen Anschlags in Christchurch, aber auch der Tatsache, dass die Haci Bayram Moschee bereits 2015 Opfer eines Anschlags wurde, sehe ich die Entwicklung mit großer Sorge. Damals konnte der Imam zwar Schlimmeres verhindern, doch die Drohmails von gestern zeigen, wie hoch die Gewaltbereitschaft unter den islamfeindlichen Menschen ist. Die Drohungen müssen deshalb vor allem als Weckruf gelten.“ Weiterlesen

Die Privatisierung der Post war ein Grundfehler!

„Seit der Privatisierung der Post hat die Belastung auf beiden Seiten zugenommen. Sowohl für die Mitarbeiter*innen als auch für die Kund*innen ist alles stressiger geworden. Seit der Markt in der Post- und Paketzustellung geöffnet wurde, sehen sich die Mitarbeiter*innen massivem Konkurrenzdruck ausgesetzt, während die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden. Gleichzeitig klagen Kund*innen immer öfter über Verspätungen, nicht zugestellte Pakete oder schlechten Service. Die Qualität sinkt stetig. Für uns als LINKE ist dies ein weiterer Beleg dafür, dass die Infrastruktur in die öffentliche Hand gehört. Essenzielle Dinge wie Gesundheit, Wasserversorgung, Bus und Bahn, aber auch die Post müssen von staatlicher Seite bereitgestellt werden. Weiterlesen