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v.l. Matthias Wunderle (BZA- Mitglied DIE LINKE.), Malik Diao (linksjugend), Sonja Dinkelacker (linksjugend), Lara Pečjak (linksjugend), Christian Pauling (Stadtrat DIE LINKE.), am 08.03. bei der Aktion zum Frauenkampftag der linksjugend [‘solid] Ingolstadt

linksjugend [‘solid] Ingolstadt wählt neue Sprecher_innen

Die Basisgruppe Ingolstadt der linksjugend [‘solid] wählte vergangenen Monat ihre neuen Sprecher_innen. Neben dem wiedergewählten 21-jährigen Malik Diao wird fortan auch Lara Pečjak als Sprecherin der Gruppe auftreten. Die 16-jährige plant die Gruppe nach Corona wieder mit diversen Aktionen sichtbar zu machen. “Besonders wichtig ist mir, dass wir uns als [‘solid] viel für Frauenrechte hier in Ingolstadt und auch sonst überall einsetzen. Ich möchte über das nächste Jahr einen stärkeren Fokus auf emanzipatorische Arbeit und Geschlechtergleichberechtigung legen”, führt sie weiter aus.

Neben ihrer lokalpolitischen Arbeit wird Pečjak gemeinsam mit Leonhard Ponschab die Basisgruppe Ingolstadt auch im (auf Landesebene arbeitenden) Basisgruppenrat vertreten. Dazu sagt sie: “Ich denke wir können uns durch überregionale Vernetzung deutlich einfacher und mit einer breiteren Front für unsere Interessen einsetzen.”

An diesen Gedanken knüpft Diao, der seit letztem Jahr auch als Landessprecher der linksjugend aktiv ist, an: Nach ihm wäre nicht nur eine Vernetzung innerhalb der linksjugend sondern auch eine gute Zusammenarbeit mit ihrer Mutterpartei (DIE LINKE.) wichtig, um langfristig produktiv zu arbeiten. Die enge Kooperation mit dem Kreisverband DIE LINKE. Ingolstadt, die er schon in seiner letzten Legislatur geschätzt hatte, will er im kommenden Jahr noch weiter ausbauen.

Aktuell arbeitet die Lokalgruppe an einer Kampagne, mit der sie die Straßenambulanz St. Franziskus und ingolstädter Obdachlose unterstützen möchte. Es wäre Aufgabe einer solidarischen Gesellschaft, sich in einer Krise auch um sozial Benachteiligte zu kümmern, so Pečjak. Deshalb wolle man die wichtige Arbeit von Bruder Martin und seiner Straßenambulanz tatkräftig und finanziell unterstützen.

Dafür, für die Planung des kommenden Jahres und für politische Diskussionen trifft sich die Gruppe aktuell wöchentlich, momentan auf Zoom um Infektionsrisiken zu minimieren. Zu diesen Treffen sind alle, die sich für ein sozialeres, ökologischeres, feministischeres, antirassistischeres, basisdemokratischeres und antifaschistisches Ingolstadt einsetzen wollen, herzlich eingeladen. Genauso ist die Gruppe offen für Kooperationen und ruft alle politischen Gruppen in Ingolstadt, die sich für ähnliche Ziele einsetzen, dazu auf, gemeinsam hin zu einem besseren Ingolstadt zu arbeiten.