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Eva Bulling-Schröter

Unsere Solidarität gilt den Kolleginnen und Kollegen von Conti!

Noch im Juli hat die Continental AG ca. 600 Millionen Euro an ihre Aktionär*innen ausgeschüttet. Zwei Monate später verkünden sie den geplanten Stellenabbau.

Die Begründung? Continental will ab dem Jahr 2023 eine Milliarde Euro jährlich einsparen. Die Corona-Krise und die damit verbundenen Einbußen stellen auch Continental vor eine Herausforderung. Diese jedoch die Mitarbeiter*innen ausbaden zu lassen, ist schlicht verantwortungslos.

Wir sagen nein zu diesem Stellenabbau. Es ist die Aufgabe des Unternehmens, sich zukunftssicher aufzustellen und Arbeitsplätze, beispielsweise durch Anpassungen in der Produktpalette, zu sichern. Arbeitsplatzsicherung heißt heutzutage auch Arbeitszeitverkürzung, das fordert auch die IG-Metall.

Die Summe aus den Gewinnausschüttungen zeigt, das Geld für diese Umstrukturierung wäre da.

Unsere Solidarität gilt daher den Arbeiter*innen bei Continental. Wir stellen uns gegen den Stellenabbau und fordern den Vorstand auf, Verantwortung zu übernehmen!